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V'07
Langspielprogramm |
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Fixpunkte anderer Festivals mag man zwar vergeblich suchen (kein Cronenberg, kein Kitano - um nur zwei der größten Abwesenden zu nennen), dafür stellt das Programm großzügig frisches und unbekanntes Geflimmer aus aller Welt zur Selbstentnahme bereit. Ganz leer geht man bei der Suche nach den üblichen Verdächtigen aber natürlich auch in diesem Jahr nicht aus. Aoyama Shinji ("Sad Vacation "), Gus van Sant ("Paranoid Park"), Christoph Petzold ("Yella"), Paul Schrader ("The Walker"), Claude Chabrol ("La Fille coupée en deux"), Serge Bozon (" La France") sind vertreten - Namen, die einen gelungenen Kontrast zu den vielen, neu zu entdeckenden, Filmmachern bilden. Ein Konzept, das sich international herumgesprochen hat, ist es der Viennale doch gelungen sich als Premierenfestival der etwas anderen Art am Markt zu positionieren. Auch heuer erfahren wieder zahlreiche Arbeitn in Wien ihre Erstaufführung, darunter "Monkey Warfare" von Reginald Harkema, "El hombre robado" von Matias Piñeiro und "Ma Wu Jia" von Zhao Ye. |
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